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Projekt Alternative Antriebe für GoKarts
Projekt GoKart
Start für ein neues Projekt

Alternative Antriebe für GoKarts

Projekt GoKart

Im September 2009 trafen sich Vertreter von Schulen aus Pleszew (Polen), Emmen (Niederlande) und der BBS Rostrup, um den Grundstein für ein weiteres Schüleraustauschprogramm neben Leonardo zu legen.

Die Nordwest-Zeitung schrieb hierzu am 23.09.2009:

 

Im Juli 2010 erhielten die drei Partnerschulen grünes Licht für die Teilnahme am Comenius Projekt, das vom 01.08.2010 bis zum 01.08.2012 befristet ist.

Treffen der Beteiligten

Schüler und Lehrer der ZST Pleszew und der BBS Ammerland in den Niederlanden

Vom 23.05.2011 bis zum 27.05.2011 trafen sich die drei Partnerschulen bei Gastgeber Drenthe College in Emmen, um fünf Tage lang an dem gemeinsamen Projekt „Alternak“ (Alternative Antriebe für Karts) zu arbeiten. Jede der Partnerschulen stellt ein eigenes Antriebskonzept vor, so favorisiert das Team der ZST Pleszew den Gasantrieb, während das Drenthe College das Versuchskart mit einem Dieselmotor (befeuert mit Pflanzenöl). Die BBS Ammerland ihrerseits bevorzugt den Elektroantrieb für ihren Prototypen.

Im Rahmen der Projektarbeit stellten die Partnerschulen den Stand der Entwicklung vor und berichteten über Erfahrungen und auftretende Schwierigkeiten bei der technischen Umsetzung ihrer Vorhaben. Abschließend fand ein „Ortstermin“ auf einer nahegelegenen Kartbahn statt, bei dem die Versuchskarts ihre Fahrtüchtigkeit unter Beweis stellen sollten.

Neben der Arbeit am Projekt wurde auch großer Wert auf gemeinsame Aktivitäten von Schülern und Lehrern gelegt. So wurde beispielsweise ein sogenanntes Überlebenstraining absolviert, bei dem die gemischten Teams die gestellten Aufgaben nur durch gegenseitige Unterstützung bewältigen konnten.

Außerdem wurde der Standort für Metallverarbeitung des Drenthe College in Emmen besichtigt und von den Niederländischen Kollegen das dortige Ausbildungssystem erläutert. Auch wurden ortsansässige Industriebetriebe besichtigt.

Die knappe Freizeit stand ganz im Zeichen guter Geselligkeit. So wurden die Mahlzeiten immer gemeinsam eingenommen und abends fiel beim „Zapfenstreich“ vielen Teilnehmern der Abschied schwer. Die Schüler haben sich schnell angefreundet und in multinationalen Gruppen zusammen gefunden. Internetadressen und Handynummern wurden ausgetauscht und weitere Treffen verabredet.

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